Mischa Barton Germany - Forum
Mischa Barton Germany - Forum
Registrieren | FAQ | Suche | Wer ist online? | Mitgliederliste | Heutige Beiträge | Einloggen



Autor Thema: Mode - Macht - Magere Mädchen
Maddicted
The One and Only
*****
ID # 12


  Erstellt am 12. April 2007 12:50 (#1)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail




Logo - sueddeutsche.de
Mode in Hollywood

[font=Times New Roman]Die neuen Mächtigen[/font]
Zwischen Stars und Designern hat sich in den vergangenen Jahren ein zunehmend einflussreiches Bindeglied entwickelt: die Stylistinnen.
Von Lorraine Haist

Die düstere, tragische Seite von Hollywood wäre vielleicht irgendwann in einem Sumpf aus familiensinniger Ödnis untergegangen, hätte sich nicht eine neue Generation von Starlets ihrer angenommen:

Lindsay Lohan, Nicole Richie, Mischa Barton und Kate Beckinsale sind die prominentesten Mitglieder einer jungen Hollywoodclique, die von der Öffentlichkeit gleichermaßen bewundert, verachtet, beglotzt und bedauert wird.

Es ist nicht lange her, da blieb für die damals noch pummelige Schmusesänger-Tochter Nicole Richie in der Reality-TV-Serie „The Simple Life” nur die Rolle des Sidekicks von Paris Hilton; von Nachwuchsschauspielerin Lindsay Lohan war vor allem dann die Rede, wenn es um ihre „Donnerhüften” ging.


Das Werk eines mächtigen Masterminds

Heute flattert da, wo ehemals pralle Teenagerkörper Brüste und die unglücklichen Prollroben einer Jessica Simpson zeigten, Seventies-Couture und angeschlampt wirkendes Blondhaar über dem knochigen, kupferbraunen Nichts. Was steckt hinter dieser mysteriösen Verwandlung, die aus einer Horde geschmackloser Fashion Victims eine Art Lolita-Armee hat werden lassen, die tagsüber wie eine Karikatur des lässigen Boho-Chics einer Kate Moss, am Abend in der Uniform verwitweter Park-Avenue-Mäzeninnen daherkommt?

Tatsächlich ist Hollywoods neue Generation modisch bewaffneter Kindfrauen das Werk eines mächtigen Masterminds. Denn seit die Stylistin Rachel Zoe in den Diensten von Richie, Lohan & Co. steht, entspringt deren Aussehen einem großen, bis ins letzte Detail ausgearbeiteten Plan. Für eine geschätzte Tagesgage von 6000 Dollar hüllt die Mittdreißigerin „ihre Mädchen” vorzugsweise in den glamourösen Discodiven-Look einer frühen Diana Ross, Bianca Jagger und Diane von Fürstenberg, denen man die durchgefeierten Nächte im Studio 54 ruhig auch mal ansehen durfte.

Eine gewisse bis starke Ausgezehrtheit ist folglich auch einer der Grundpfeiler des Zoe-Stylings, das abends mit großen Roben, vorzugsweise von Yves Saint Laurent, Dior, Chloe, Valentino, Halston oder Azzaro, rauchigen Augen, falschen Wimpern und viel Goldschmuck aufgerüscht wird. Die Tagesuniform besteht in der Regel aus Röhrenjeans und kurzen Chaneljäckchen, Riesenbrillen, Riesentaschen, wieder Goldschmuck und mitleiderregend hohen Stilettos von Gucci, Alexander McQueen oder Christian Louboutin.


Eine regelrechte Mafia

Dass in Modefragen meist unbeschlagene Celebrities die Hilfe von professionellen Stilexperten in Anspruch nehmen, ist weder neu noch erstaunlich. Schließlich will man nicht als ewiger Modeversager im fotografischen Gedächtnis der Welt eingebrannt sein, nur weil man sich mal - wie Popsängerin Björk - für eine Oscar-Verleihung in dieses Schwanenkleid gezwängt hatte, das leider keiner verstehen wollte.

Und weil sich Mode für die Stars mittlerweile zu einem derart bedeutenden Teil ihrer Profession entwickelt hat, «ist es wichtiger, was man auf dem roten Teppich trägt, als dass man einen Oscar gewinnt», sagt Annette Weber, stellvertretende Chefredakteurin des Magazins InStyle.

Deshalb gehört der Stylist neben dem Personal Trainer und der Assistentin heute zur Grundausstattung aller Hollywoodstars. «An einem Ort wie Hollywood, wo das ganze Leben ein knallhartes Business ist, in dem jeder um die größte Aufmerksamkeit kämpft, sind Stylisten wahnsinnig mächtig, eine regelrechte Mafia», sagt Weber. «Kein Star geht hier heutzutage auch nur einen Zentimeter vor die Haustür, ohne vorher seinen Stylisten konsultiert zu haben.»

Das sah vor zehn Jahren noch ganz anders aus, als die Celebrities ihre Gala-Roben entweder selbst kaufen oder im Fundus der Studios ausleihen mussten; der Beruf des Stylisten existierte damals nämlich noch gar nicht. Seitdem haben sich die Verhältnisse geändert: Weil die Öffentlichkeit immer süchtiger wird nach immer tieferen Einblicken in das private Leben der Stars, werden sie inzwischen rund um die Uhr von Paparazzi verfolgt.

Joggen, Kaffeeholen, Gassi gehen - jeder öffentlich getätigte Star-Schritt wird abgelichtet und mittels einer wachsenden Zahl von Star-Magazinen millionenfach um die Welt geschickt. Von dieser Bilderflut profitieren nicht nur die Stars, deren Wert mit jedem Foto wächst, das es in die Magazine schafft, sondern auch die Designer, die ihre Mode dadurch effektiver denn je platzieren können . Wo früher nur ein ausgewähltes Publikum von Fachjournalisten die neuen Kollektionen zu Gesicht bekam, sieht sie heute die ganze Welt.

Stars haben, erklärt Weber weiter, die Supermodels als Mode-Ikonen abgelöst, «weil sie meistens nicht so erschreckend perfekt sind - jeder kann sich mit ihnen identifizieren. Wenn heute Eva Longoria aus Desperate Housewives beim Shoppen eine Röhrenjeans trägt, will die morgen jeder. Der wichtigste Laufsteg der Welt ist deshalb nicht mehr in Paris oder Mailand; es sind die Straßen von Hollywood.»


Celebrity-Stylisten als Schnittstelle

Spätestens seit die Stylistin Patricia Field der vormals minder bekannten Schauspielerin Sarah Jessica Parker in der TV-Serie „Sex And The City” einen unverwechselbaren Look verpasste, der die Schauspielerin zum weltweit kopierten Mode-Vorbild und die Serie zur „Kultserie” werden ließ, sind die Fähigkeiten von Stylisten ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Im Hintergrund haben sich Stylisten längst zu einflussreichen Figuren der Modebranche entwickelt.

Früher schon durch die Bezeichnung „Designer-Musen” unterschätzt, arbeiten Größen wie Venetia Scott oder Katie Grand heute beinahe gleich berechtigt neben Marc Jacobs und Miuccia Prada an deren Kollektionen mit. Eine erstaunliche Karriere hat in den vergangenen Jahren auch die Französin Carine Roitfeld hingelegt: Gemeinsam mit dem Designer Tom Ford und dem Fotografen Mario Testino hat die Stylistin aus der ehemals für tot erklärten Marke Gucci eines der erfolgreichsten Labels überhaupt gemacht - Roitfeld ist mittlerweile Chefredakteurin der französischen Vogue.

Als Schnittstelle zwischen Modeindustrie und Starsystem sind aber gerade die Celebrity-Stylisten essenzieller Teil einer immer gewinnträchtigeren Wertschöpfungskette. Auch hier gibt es inzwischen bekannte Namen wie Jessica Paster, die Jennifer Aniston, Kim Cattrall oder Naomi Watts berät, oder Andrea Lieberman, die sich um Drew Barrymore und Gwen Stefani kümmert.


Zoe und die eigenen Handtaschen

Aber nur eine von ihnen hat den Sprung aus dem Schatten ihrer berühmten Klientinnen geschafft und wird inzwischen selbst als Star wahrgenommen: Rachel Zoe, die studierte Psychologin und ehemalige Moderedakteurin, als Rachel Zoe Rosenzweig in ein wohlhabendes jüdisches Elternhaus geboren, hat sich mittlerweile sogar so weit von ihrer Rolle als Dienstleisterin emanzipiert, dass sie ihre berühmten Auftraggeberinnen öffentlich «meine besten Freundinnen» nennen darf.

Zoe, die es als ihre „Mission” bezeichnet, «die Welt der Mode zu den Stars und die Welt der Stars zur Mode zu bringen», gibt neben Nicole Richie auf dem roten Teppich Autogramme, wird für Homestorys und Interviews internationaler Magazine fotografiert und entwirft inzwischen sogar gemeinsam mit der Designerin Judith Leiber eigene Handtaschen.


Dabei liegt die wahre Macht der Rachel Zoe nicht unbedingt in einem unfehlbaren Gespür für Mode. Diabolisch und verstörend an Rachel Zoe wirkt vielmehr ihr Einfluss, den sie sowohl auf die berufliche Entwicklung, als auch auf die Persönlichkeiten ihrer Klientinnen zu nehmen scheint: Kaum in den Fängen der Stylistin, werden aus normalgewichtigen, auch in modischer Hinsicht adoleszenten jungen Frauen spindeldürre, weltweit kopierte Stilvorbilder, deren Ruhm als Film-, TV- oder Werbestars mit ihrer äußeren Wandlung wächst oder überhaupt erst zustande kommt.

Und obwohl Rachel Zoe bestreitet, ihre Kundinnen als Abbild ihrer selbst zu erschaffen, zeigt sich jede ihrer Klientinnen kurz nach dem Erstkontakt im überladenen, erkennbar dem Vorbild der Meisterin folgenden Zoe-Look. «Wenn man so viel Zeit miteinander verbringt, färbt man eben aufeinander ab. Ich glaube, ich bin wie eine ältere Schwester für Lindsay und Nicole», hat Rachel Zoe mal über das Verhältnis zu einer ihrer prominentesten Kundinnen gesagt.

Als „große Schwester” bemüht sich Rachel Zoe erst gar nicht, den persönlichen Stil ihrer jungen Klientinnen - falls vorhanden - zu unterstreichen. Stattdessen ziehen die Kleinen an, was die Große ihnen anreicht - oftmals aus dem eigenen gigantischen Kleiderschrank. Heraus kommen vielseitig verwendbare, menschliche Labels - die sicht- und fühlbare Individualität einer Kate Moss wäre für dieses Geschäft nur schädlich.

[font=Times New Roman]«Der LA-Style ist eigentlich schon wieder total out»[/font]

Den Interessen der Designer kommt die Arbeitsweise der Stylistin sehr entgegen; sie ist ihr ideales Medium. Rachel Zoe, weiß Weber, sei als Stylistin eine solche Macht, dass sie die gesamte aktuelle Laufstegkollektion von Chanel nach Hause geliefert bekommt. Dass derart großzügige Gesten nicht unerhört bleiben, versteht sich fast schon von selbst.

So erklärt sich neben dem uniformen Look der Zoe-Schützlinge eventuell auch deren Magerkeit: «Stars haben selten Modelmaße, müssen aber in die Kollektionsteile der Designer passen, die ihnen ihre Stylistin vorlegt. Abnehmen ist also Teil des Jobs, und jeder weiß, worauf er sich dabei einlässt», sagt Weber, die sich selbst als «wahnsinnig dünn» bezeichnet.

Und was, wenn der Zoe-Style mal nicht mehr gefragt ist? Die diesjährige Herbst- und Wintermode lässt das jedenfalls befürchten. «Der LA-Style ist eigentlich schon wieder total out; die Mode wird in der Zukunft viel selbstbewusster aussehen - Babydolls verschwinden zugunsten von androgynen Looks», meint Sabine Maeulen, stellvertretende Modechefin des Magazins Madame. Mitleid mit den „Opfern” einer solchen Entwicklung sei jedenfalls nicht angebracht: «Dann wird eben ein neuer Look erfunden oder reich geheiratet». Kollegin Weber sieht das ähnlich realistisch: «Diese Mädchen wissen genau, wie sie ihre Popularität vermarkten. Und deshalb wissen sie auch, dass sie irgendwann ihr Geld verdient haben müssen.»

Rachel Zoe muss sich jedenfalls nicht um Kundschaft sorgen. Jüngster Zuwachs ihrer Kartei ist „Fluch der Karibik”-Star Keira Knightley, die jedenfalls in einem Punkt vor den Methoden der Stylistin sicher ist: Hungern wird die seit jeher klapperdürre Schauspielerin für den Zoe-Look nicht mehr müssen.
_______________________________________
Quelle:
Süddeutsche Zeitung, 23.09.2006

Beiträge: 1491 | Mitglied seit: Dezember 2003 | IP-Adresse: gespeichert
_Honigbienchen_
Fleissiges Bienchen
***
ID # 301


  Erstellt am 12. April 2007 18:27 (#2)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Wow, das nenn ich mal einen langen Beitrag!

Ja ich kann mir vorstellen, dass für die Stars ein Stylist sehr wichtig ist.
Wenn man in der Zeitung mal ein Foto von einem Star sieht der mal nicht perfekt aussieht, denkt man sich gleich was da los ist.
Die Zeitungen lassen sich dann auch immer schöne (erfundene) Geschichten einfallen und so kann der Ruf einer Glamour Ikone bald ruiniert sein.
Ich hab im großen und ganzen überhaupt nichts dagegen wenn die Hollywood Stars ein bisschen abnehmen.
Ich finde Lindsay Lohan jetzt 100mal hübscher, als früher, wie zB im Film Herbie.
Da hab ich mich echt erschreckt als ich ihre dicken Oberschenkel gesehen habe.
Auch hat mir Nicole Richie besser gefallen, allerdings hat sie über das Ziel hinaus geschossen und ein bisschen zu viel abgenommen.
Vielleicht nehmen sich ein paar Übergewichtige Mädchen ein Beispiel an ihnen und nehmen ein bisschen ab.
Gerade habe ich ihm fernsehen gesehen, dass in Deutschland jedes 7.(!) Kind beim Schulanfach (6 Jahre) übergewichtig ist.
Da möchte ich nicht wissen wie hoch der Anteil dann mit 12 oder so ist.
In England ist es sogar jedes 4. Kind, die USA kamen gottseidank nicht vor.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der LA Style aus der Mode kommt, dafür sorgen schon die Designer, die nicht wollen, dass dicke Mädchen ihre Kleider tragen.
Zu Mischa muss ich sagen: Ich finde sie eigentlich nicht zu dünn, sondern genau richtig.
Sie sollte sich von Rachel Zoe nicht überreden lassen sich auf Size Zero Größe abzunehmen!


Süße Grüße
_Honigbienchen_

-----------------------


~ Fashion Victim ~


Beiträge: 734 | Mitglied seit: Mai 2006 | IP-Adresse: gespeichert
Erdbeerchen
Tart
**
ID # 507


  Erstellt am 24. April 2007 16:21 (#3)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hab gerade einen Artikel gefunden in dem Mischa sich gegen den Essstörungen wehrt. Artikel

Ich bin auch der Meinung das Mischa ein bisschen zu dünn ist aber meine Freundin isst auch sehr, sehr viel aber nimmt nicht zu auch wenn sie das möchte desshalb finde ich nicht das man sie zu der Gruppe der Magersüchtien abschieben sollte.

-----------------------



Beiträge: 306 | Mitglied seit: November 2006 | IP-Adresse: gespeichert
Lena
Lawn Dog
**
ID # 498


  Erstellt am 24. April 2007 17:35 (#4)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
hey... ich kann Mischa verstehen. Es würde mich auch nerven , wenn man immer mit einer anderen Person verglichen wird.
Naja okay, Mischa ist dünn aber nicht mager!
Und schuld war ja auch Rachel Zoe. Ich finde es gut, dass Mischa sich jetzt währt. :zwinker2: mfg Lena

-----------------------

Beiträge: 131 | Mitglied seit: November 2006 | IP-Adresse: gespeichert
mooniz
Kiki-Fan
***
ID # 175


  Erstellt am 28. September 2007 13:37 (#5)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
ich wollte mal anmerken, daß mischa wieder sehr viel besser aussieht,
will sagen nicht mehr so dünn!! :D
das kann man gut auf den bildern sehen, die eni neu eingestellt hat.
vor allem an den armen kann man das festmachen.
sie hat nicht mehr so dünne ärmchen.

gut gemacht mischa! :inlove:

grüße
ralf

-----------------------
'save the cheerleader. save the world!'
www.kirsten-dunst.org


Beiträge: 463 | Mitglied seit: November 2005 | IP-Adresse: gespeichert
Herz_der_Nacht
Fan
**
ID # 621


  Erstellt am 28. September 2007 13:55 (#6)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Vielleicht reißt jetzt auch endlich die Diskussion um ihrgewicht ab, aber um ehrlich zu sein glaube ich das nicht, denn sie ist ja immer noch, sagen wir mal "ziemlich leicht". Trotzdem, wäre doch schön, wenn das endlich aufhören würde mit den ständigen Unterstellungen.
Welche Bilder genau meinst du denn mooniz?

Beiträge: 23 | Mitglied seit: September 2007 | IP-Adresse: gespeichert
mooniz
Kiki-Fan
***
ID # 175


  Erstellt am 28. September 2007 16:56 (#7)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
bei den bildern von 'The World Contraception Day 2007 Kampagne in Berlin (26.09.2007)' kann man sehr gut sehen,
daß ihre arme wieder normal aussehen.
find ich gut! :D

grüße
ralf

-----------------------
'save the cheerleader. save the world!'
www.kirsten-dunst.org


Beiträge: 463 | Mitglied seit: November 2005 | IP-Adresse: gespeichert
Maddicted
The One and Only
*****
ID # 12


  Erstellt am 28. Januar 2009 00:59 (#8)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hoffentlich nur temporärer Natur... :rolleyes:

[align=center] [/align][align=left][/align]

Ich muss schon sagen, die aktuellen Bilder von Mischa während der Paris Fashion Week empfinde ich als ziemlichen Schocker!!!

Dem Trend zum Schlankerwerden ist Mischa - nach einem zwischenzeitlichen Anflug von (wie ich fand, sehr ansehnlichen) Pölsterchen im Frühjahr 2008 - ja bereits seit Mitte des vergangenen Jahres gefolgt...

Ihr Anblick jetzt, nach der Rückkehr aus Indien von den Dreharbeiten zu ihrem jüngsten Filmprojekt Bhopal: A Prayer for Rain ist geradezu beängstigend - ich wünsche mir sehr, dass sie lediglich mit fremdartigem Essen am Set zu kämpfen hatte.

Sollte sie jetzt und zukünftig allerdings aus freien Stücken dergestalt gespenstig umherspuken wollen, ist sie ein sichere Kandidat für das Spital ... :rolleyes2:

Ich wünsche hier wohl am besten einen ebenso gesegneten wie anhaltenden Appetit!
[Dann bleibt das Kleid auch kleidsam, Mischa.] :P

Beiträge: 1491 | Mitglied seit: Dezember 2003 | IP-Adresse: gespeichert
mooniz
Kiki-Fan
***
ID # 175


  Erstellt am 28. Januar 2009 15:04 (#9)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
ui! das sieht nicht gut aus. rückfall in alte zeiten.
hoffentlich legt sich das wieder. :(

grüße
ralf

-----------------------
'save the cheerleader. save the world!'
www.kirsten-dunst.org


Beiträge: 463 | Mitglied seit: November 2005 | IP-Adresse: gespeichert
Enigma
Webmaster
******
ID # 9



-321-741-665
  Erstellt am 28. Januar 2009 17:36 (#10)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Kann es sein, dass da schon fast wieder "Etwas" herausschaut (auf Bild 1 und 4)?! :finster: :finster: :finster:
Aber vielleicht musste sie für die letzte Rolle so aussehen; dicke Inderin gibt es ja eher selten, oder?! :zwinker: So oder so, schön ist es nicht; aber 90% schauen ja eh nur auf die Klamotten und den "Style" :egal: *in Richtung Gästebuch schiel*

Beiträge: 1450 | Mitglied seit: September 2003 | IP-Adresse: gespeichert
mooniz
Kiki-Fan
***
ID # 175


  Erstellt am 30. Januar 2009 02:13 (#11)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
und nipplegate war auch fast wieder angesagt! :frechgrins:

-----------------------
'save the cheerleader. save the world!'
www.kirsten-dunst.org


Beiträge: 463 | Mitglied seit: November 2005 | IP-Adresse: gespeichert
Enigma
Webmaster
******
ID # 9



-321-741-665
  Erstellt am 30. Januar 2009 20:00 (#12)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Ja, das meinte ich *g* und andere Webseiten sehen das genauso :rolleyes: :egal:

Beiträge: 1450 | Mitglied seit: September 2003 | IP-Adresse: gespeichert
Gelöscht
Gelöscht

ID # 184


  Erstellt am 04. Februar 2009 21:31 (#13)  |  Zitat Zitat
Hallo miteinander,

meiner Meinung nach wird die Sache viel zu dramatisiert.
Mischa ist nun mal lang und dünn.
Vor allem ist es für dünne Menschen manchmal gar nicht so einfach gerade mal einfach so dicker zu werden.
Ich spreche aus eigener Erfahrung ich bin auch nur ne "Bohnenstange" :lachen:. Ich kann so viel fettes Zeugs essen wie ich will es bringt nicht.

Ich finde solange Mischa noch nicht so aussieht wie Nicole Ritchy sollte man sich net so große Sorgen machen.

Liebe Grüße
Binn

IP-Adresse: gespeichert
Maddicted
The One and Only
*****
ID # 12


  Erstellt am 04. Februar 2009 22:59 (#14)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Zitat von Binn:
Ich finde solange Mischa noch nicht so aussieht wie Nicole Ritchy sollte man sich net so große Sorgen machen.

Tja, entweder siehst du nicht was nicht da ist oder ich sehe nicht was da sein soll...





Die korrekte Frage lautet:
Ab wann nennt man das, wo mal ein hübsches Gesicht war, anatomisch präziser ... einen Schädel? :(

Beiträge: 1491 | Mitglied seit: Dezember 2003 | IP-Adresse: gespeichert
Enigma
Webmaster
******
ID # 9



-321-741-665
  Erstellt am 05. Februar 2009 00:06 (#15)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Schöne Auswahl, Maddi. Das bringt die Sache gut auf den Punkt :rolleyes:

Zitat von Binn:
...meiner Meinung nach wird die Sache viel zu dramatisiert...


Ich will auch nichts überdramatisieren, aber man darf ja wohl seine Meinung sagen und das sie schon besser ausgesehen hat.

Zitat von Binn:
Mischa ist nun mal lang und dünn.
Vor allem ist es für dünne Menschen manchmal gar nicht so einfach gerade mal einfach so dicker zu werden.


Ich glaube das "dünn" bezweifelt keiner. Doch es gibt ein "gesundes" Dünn und ein "ungesundes" Dünn, wo dann schon die Knochen rausschauen und man die Person am liebsten füttern möchte.

Zitat von Binn:
...Ich spreche aus eigener Erfahrung ich bin auch nur ne "Bohnenstange" :lachen:. Ich kann so viel fettes Zeugs essen wie ich will es bringt nicht...


Sorry, aber das ist totaler Quatsch. Schau Dir doch bitte mal ein paar Bilder von früher an (z.B. hier als sie im Juli 2008 in Berlin war. Ich denke der Unterschied ist offensichtlich; z.B. im Bild 2). Ich bezweifle auch, dass sie schon jemals Probleme mit dem Essen hatte wie Du sie beschrieben hast und wenn sie schon immer so ausgesehen hätte, würde es ja auch keinem auffallen. Aber so ist es eben nicht.

Zitat von Binn:
...Ich finde solange Mischa noch nicht so aussieht wie Nicole Ritchy sollte man sich net so große Sorgen machen.


Bis dahin ist es aber auch nicht mehr weit, finde ich.

Der Vergleich mag zwar ein wenig unfair sein, aber hier mal ein paar aktuelle Fotos von Dakota Fanning, die gerade griffbereit waren:



Und ja ich weiß, dass sie viel jünger ist (wird in ein paar Tagen 15), in der Pubertät ist und so weiter und so fort; aber die ist auch schlank und für ihr Alter schon sehr groß, nur bei ihr sieht es eben noch gut oder wie ich so gerne sage "gesund" aus.

Doch aufgrund der geringen Beteiligung scheint es letztendlich kaum jemanden zu stören und solange auf misch-b.com schon in den News so Sätze wie "She looks absolutely STUNNING!" stehen, soll's mir auch egal sein - ich für meinen Teil kann nur sagen, dass das nicht mehr die Mischa ist, die ich mal vor 2-3 Jahren gekannt habe. :ohno:

Beiträge: 1450 | Mitglied seit: September 2003 | IP-Adresse: gespeichert



| Mischa Barton Germany | Boardregeln


Tritanium Bulletin Board 1.6
© 2010–2012 Tritanium Scripts